Ostern 2012 in Berlin | Tipps

Geschrieben von am 5. April 2012 | Abgelegt unter Allgemein

Ostern rückt immer näher, tatsächlich fängt es morgen ja schon an.

Berlin ist ja nicht besonders religiös, was eines der Pluspunkte an Berlin ist. Ostern ist ja aber ein kirchliches Fest, so nutzen die Leute es meist ein bisschen aus der Stadt rauszukommen. Doch leider soll das Wetter 2012 zu Ostern in Berlin nicht so dolle sein, also was tun?

Was tun an Ostern? Tipps für Ostern 2012

Man könnte ja auch mal wieder einen schönen Osterbrunch machen. So machen das allerdings auch viele Leute in Berlin. In Friedrichshain wird die Simon-Dach-Straße, respektive die Cafés der Straße ziemlich voll sein. Also lieber vorher einen Tisch reservieren, wenn das möglich ist. Den ganzen Beitrag lesen »

Hamburg | Berlin – Reisemöglichkeiten

Geschrieben von am 5. März 2012 | Abgelegt unter Allgemein

Berlin und Hamburg sind ja nun wirklich nicht weit von einander entfernt und viele Leute pendeln zwischen den beiden Metropolen. Beide sind Metropolen, beide sind Stadtstaaten und beide liegen an einem Fluss.

Die Städte sind vielfach mit einander verbunden. Vor allem die Eisenbahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg hat Tradition. Den ganzen Beitrag lesen »

Berliner Immobilien | Mietpreise und Tourismus der Metropole

Geschrieben von am 4. März 2012 | Abgelegt unter Diskussionen

Die Diskussion um den Zuzug nach Berlin und die steigenden Mietpreise kommen immer mehr in Fahrt. Das anfangs belächelte Prinzip der Gentrifizierung hat sich nun ausgeweitet. Hierzu ein paar Gedanken…

Die Mietpreise in Berlin steigen – in allen Bereichen. Das wirtschaftliche Prinzip ist doch klar: Angebot und Nachfrage. Nun wollte Berlin, dass die Nachfrage steigt. Dafür hat man mit PR und Werbung viel Geld ausgegeben. Ziel war es, dass die Touristen nach Berlin kommen und das tun sie. Wowereit sagte “Berlin ist arm, aber sexy” – und so war es. Kultur entsteht immer in der Subkultur, frei nach Adorno! Aber nun wird diese Kultur, diese Subkultur, die den eigentlichen Charme Berlins ausmachte, ausverkauft. Berlins Höhepunkt ist damit überschritten, nun siegt der Kommerz – aber Berlin ist ja auch Pleite! Man braucht das Geld. Den ganzen Beitrag lesen »

Kabarett der Spitzenklasse | Charly M. auf der Karl-Marx-Allee

Geschrieben von am 2. März 2012 | Abgelegt unter Berliner Bars, Diskussionen

Das Politische Kabarett ist eine Vorstellung für sich! Die meisten Leute kennen das Kabarett nicht – leider, denn ich denke es würde ihnen gut tun! Auf der Karl-Marx-Allee gibt es eine solche Truppe!

Hier spielt man die politischen Irrwege des täglichen Lebens durch! Die meisten die das politische Kabarett kennen, kennen vielleicht Volker Pispers oder Didi Hallervorden – wenn es hochkommt, kennt der oder die eine noch die Wühlmäuse oder früher den Scheibenwischer. Doch man braucht gar nicht so weit gehen, wenn man in Friedrichshain wohnt. Das Kabarett Charly M.,  welches nun schon einige Jahre auf der Karl-Marx-Allee residiert, ist vom Niveau durchaus vergleichbar mit Pispers. Den ganzen Beitrag lesen »

Möbel selbstgemacht

Geschrieben von am 3. Februar 2012 | Abgelegt unter Allgemein

Da ich neulich mal ausmistete ist mir aufgefallen wie viele Möbel doch eigentlich recht einfach Konstruktionen sind und wie teuer Möbel manchmal doch sind.

Daher hab ich mich mal umgehört und ein paar Tipps eingeholt wie man Möbel selbst machen kann.

Einen Schrank kann man beispielsweise mit einem einfachen Brett aus dem Baumarkt machen. Dies schräg an der Wand lehnen, fest machen mit beispielsweise Winkel. Diese sollten natürlich dem Winkel adaptiert werden. Ebenfalls mit Winkeln kann man kleinere Bretter zuschneiden und diese quer dazu fixieren. Schon hat man einen Schrank mit mehreren Fächern.

Eine andere Art dafür ist das Bretter und Ziegelsteine-Prinzip. Man braucht nur ein paar Steine als Säulen und Bretter dazwischen zu legen, schon kann man sich beispielsweise ein eigenes Sideboard konstruieren. Und wie man dem Link folgend sieht, kostet ein schönes Sideboard ordentlich Geld.

Das selbstgemaßte Dekor hat dann eher einen studentischen Touch, aber der Preis ist erträglich ;) Noch viel kreativer ist beispielsweise das Sideboard hier – als Aquarium.

Der Vorteil ist nicht nur dass man kreativ ist, billig davon kommt, sondern man kann es auch nach seinen eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten. Man muss kein vorgefertigtes Produkt nehmen.

Versetzung des Marx und Engels Denkmal

Geschrieben von am 21. Januar 2012 | Abgelegt unter Diskussionen

Wie ja allbekannt, ist es der ausgesprochene Wunsch des des Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Peter Ramsauer, das Denkmal der Philosophen Marx und Engels aus Mitte zu versetzen.

Neue Heimat des Denkmals aus DDR Zeiten soll der Friedhof Friedrichsfelde sein, wo auch Rosa Luxemburg und weitere politisch naheliegenden Menschen ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Interpretation der Aussage Ramsauers zum Umzug des Marx und Engels Denkmal

Nun fragt man sich, wie kommt man überhaupt auf eine solche Idee und eigentlich fallen einem gleich zwei Gründe ein, also zumindest mir.

Ramsauer ließ offiziell verlauten, es wäre die Möglichkeit eines grundlegenden Aufpeppens der Berliner Innenstadt im Zusammenhang mit der Erstellung des  Stadtschlosses in Mitte.

Nach Angaben der Morgenpost, so NTV, habe Ramsauer sogar gesagt, der Friedhof sei eine Art Reste Zentrum. Also ein Quasi-Endlager, so meine Interpretation der Aussage.

Aber was mir in den Sinn  kam war:

1. Das Grundstück ist auf Grund der prominenten Lage natürlich einiges Wert, denn die Immobilien Preise in Berlin steigen ja immer weiter.

2. Es ist eine Art Racheakt, dafür, dass man die Axel Springer Straße teilweise in Rudi-Dutschke-Straße umbenannte und diese auch noch eine Vorfahrtsstraße ist. Die taz initierte dies und Springer klagte, aber vergebens.

Politische Bühne Berlin

Jetzt muss man auf konservativen Seite auch punkten und Marx und Engels aus dem Stadtkern zu verbannen. Dabei kommen mir unweigerlich die Bilder des Sturzes der Saddam Statue in den Sinn, aber sei es drum…

Die politische Kultur unserer Republik hat sich so sehr medialisiert, dass inzwischen wirklich jede Werbung gute Werbung ist. Nicht erst durch Thilos Sarrazin, aber auch durch ihn, wurde diese Form der Aufmerksamkeitserrgung hoffähig machte. Berlin selbst ist meines Erachtens, der perfekte Schauplatz dafür. Mit all seiner Medienpräsenz und den ganzen Medienunternehmen in dieser Stadt ist es eine große Bühne.

Vorsatz für’s neue Jahr: Rauchen aufhören? Elektrische Zigarette

Geschrieben von am 9. Dezember 2011 | Abgelegt unter Diskussionen

Es hat ja schon eine gewisse Tradition, dass man zum Jahresende, jedes Jahr – das Rauchen aufgeben möchte. Nun ist das zwar eine Sucht und viele winken mit den Worten ab: Ich kann jederzeit aufhören, wenn ich will. Fragt sich warum man es nicht will, wenn man doch aufhören will.

Für manche ist dann das Silvester so ein Punkt, den ich – und das muss auch gesagt werden – denkbar ungünstig finde. Denn Gerade an dem Tag wird ordentlich Alkohol konsumiert, was auch dazu führt, dass die Hemmschwelle sinkt (Deswegen säuft man ja) und dass damit auch die Wahrscheinlichkeit steigt, das Rauchen wieder zu beginnen, oder erst gar nicht aufzuhören.

Am nächsten Tag ist es einfach besser, respektive am nächten Wachwerden. Denn dann hat man eh schon einen Kater und will gar nichts sehen und noch weniger hören. Was aber wenn der Drang dann doch zu groß wird?

Ich hab viel Gutes über diese elektrische Zigarette gehört. Ob man da nun Nikotin einfügt oder nur einen Geschmack – es ist zumindest eine Alternative. Vom Aussehen mal abgesehen, denn die E-Kippe wirkt wie ne echte Kippe, raucht man auch nicht, sondern dampft. Die Liquids werden als Flüssigkeit qua Strom erhitzt und diesen Dampf atmet man ein. Stellt sich natürlich die Frage was in diesen Liquids drin ist, aber das weiß glaub auch niemand. Dabei gibt es aber doch geschmackliche Unterschiede… Ich sags mal so, das Zeug aus dem Asia Markt sollte man vielleicht doch nicht nutzen.

Vor allem kann man auch im Winter drinne sitzen und rauchen, wobei ich auch schon von Leuten gehört hab, die aus Lokalitäten rausflogen, als sie “dampften”. Im Zug übrigens ist es auch nicht erlaubt. Erklärung der Bahn ist: Das sieht zu echt aus und man müsste verhandeln, andere würden sich gestört fühlen… etc.

Das wird die Tabaklobby vermutlich wenig erfreuen, oder wie man im Neu Deutschen sagt: Not amused ;)

In Berlin Schöneweide gibt es sogar einen Shop, der sich darauf spezialisiert hat. Aber die meisten kaufen das wohl eher online. Vielleicht nutzt dieser Artikel manchen auch als Geschenkidee für die geliebten Menschen, auch wenn diese rauchen ;)

Winterzeit – Fahrrad Auto und Fussgänger

Geschrieben von am 20. Oktober 2011 | Abgelegt unter Diskussionen

Ja, es gibt auch im Winter viele Menschen die sich mit dem Fahrrad durch die Stadt bewegen und ich finde das auch gut. Es ist ja kein Geheimnis, dass die Herrschaft der Straße den Autos gehört und gar nicht wegen deren PS Stärke, sondern wegen der Verkehrsstruktur Berlins.

Nur das Problem ist dass die Fahrräder im Winter noch weniger Aufmerksamkeit haben. Tatsächlich habe ich schon in letzter Zeit immer mehr beobachtet, dass auch wieder auf den Radwegen geparkt wird und dass Autos ohne Licht hupen, wenn ein Fahrrad ohne Licht vorbei fährt und hinterher schreit, er solle doch Licht anmachen, ihn sehe man ja gar nicht…

Das war schon relativ “komisch”, aber der Oberhammer war neulich:

Gerade jetzt, wenn es wieder vermehrt regnet und der Regen auch kein bisschen warm ist, sondern kälter als die Umgebung beobachte ich desöfteren die Ignoranz der Autofahrer. An der Ampel and der Karl-Marx-Allee stand unlängst eine Frau mit Kinderwagen, davor eine Pfütze. Jetzt fuhren da mit nicht geringer Geschwindigkeiten einige Autos vorbei. Manche zaghafter, aber manche auch ganz offensichtlich relativ gleichgültig was die Umwelt anging. (Also nicht umweltschutztechnisch – das allerdings auch, wenn man so aufs Gas drückt – sondern die Menschen betreffend, umgebungsbetreffend).

Dazu gehörte das Erste der Autos. Es fuhr mit gefühlten 100 Sachen vorbei. Ich bin auf Grund des Wissens erstmal einen Meter nach hinten gesprungen, als ich das Auto sah. Nicht so die Frau mit dem Kinderwagen. Sie bekam die ganze Ladung ab, als der dunkle BMW mit seinen Borbet Felgen durch die Pfütze raste. Ich hätte gerne ein Foto davon gemacht, denn es war eine richtige Welle die sich über die Frau ergoss. Was der Effekt war, kann man sich vorstellen, eine wütende Mutter und ein schreiendes Kind… und das völlig zu Recht.

Ich muss sagen ich finde das Ziel der Piratenpartei sehr gut, den öffentlichen Nahverkehr durch Steuern zu finanzieren. Dadurch könnte man auch den nervenden Berliner Verkehr etwas eindämmen. Die Idee ist zwar nicht neu, aber das erste mal wird sie von vielen Menschen gehört, nicht nur von Interessierten.

Liebe Autofahrer: Bitte seid doch etwas vorsichtiger, die Straßen gehören Euch nicht!

Meine Bilder des Jahres 2011

Geschrieben von am 18. Oktober 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Für einen Rückblick 2011 ist es zwar etwas früh, aber ich dachte “pfeif drauf!” Daher eine kleine Auswahl von Bildern die ich gemacht habe als ich durch Berlin tigerte.

Verteilt über das ganze Jahr habe ich Bilder gemacht, die ich hier einfach mal zum Besten geben will. Naja und das Jahr ist ja eh fast durch…

Mein Lieblingsbilder der folgenden Bilder sind die hier:

sonnenuntergang hinter bäumen

 

Das Bild entstand im Treptower Park kurz vor Sonnenuntergang im Sommer dieses Jahres. Und das nachfolgende war im Frühjahr auf der Warschauer Straße.

baum frühling warschauer straße Einfach schön, das Bild, gerade jetzt wo es so kalt wird… Den ganzen Beitrag lesen »

Neue Putzhilfen braucht das Land

Geschrieben von am 29. September 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Es ist ja nicht nur der Frühjahrsputz der so anfällt, gerade wenn man – wie so viele in Berlin – in einer WG wohnt, muss man irgendwie (zumindest gefühlt) ständig putzen.

Da ich ja neulich auf der IFA war und da gibt es nicht nur TVs in allen Formen und Variationen, sondern auch viel Haushaltsgeräte aller Art. Da hab ich mir mal die neuen Kühlschränke und Waschmaschinen angesehen. Es ist schon erstaunlich was die jetzt alles können, dass man sie sogar mit dem Handy programmieren kann – oder von unterwegs die Spülmaschine starten kann. Derart kann man das Teil  einfach ausräumen, wenn man heim kommt, oder die Wäsche aufhängen wenn man kommt. Echt gut, aber jetzt nichts Bahnbrechendes.

putzroboter auf der ifa

Anders sieht es bei Putzhilfen aus. Da hab ich nicht schlecht gestaunt. Klar, kennt man die Teile schon aus James Bond – oder anderen Filmen aus den 60ern, wo ein Roboter die Küche vollautomatisch putzt. Aber einen kleinen Putzteufel hab ich echt ins Herz geschlossen. Es ist eine Art Staubsauger, der aber vollautomatisch agiert.

Die vollautomatische Putz- und Saughilfe erkennt Hindernisse und Kanten. Das Gerät navigiert von ganz alleine. Das ist schon echt fett. Es hat zwar schon Jahre gedauert, bis ich mir eine Spülmaschine gekauft hab, aber sowas steht inzwischen auch in jeder Wohnung. Und ja, solche Geräte können das Leben schon erleichtern.

Stellt sich jetzt die Frage ob man sich so ein Teil anschafft. Habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht?

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