Möbel selbstgemacht

Geschrieben von am 3. Februar 2012 | Abgelegt unter Allgemein

Da ich neulich mal ausmistete ist mir aufgefallen wie viele Möbel doch eigentlich recht einfach Konstruktionen sind und wie teuer Möbel manchmal doch sind.

Daher hab ich mich mal umgehört und ein paar Tipps eingeholt wie man Möbel selbst machen kann.

Einen Schrank kann man beispielsweise mit einem einfachen Brett aus dem Baumarkt machen. Dies schräg an der Wand lehnen, fest machen mit beispielsweise Winkel. Diese sollten natürlich dem Winkel adaptiert werden. Ebenfalls mit Winkeln kann man kleinere Bretter zuschneiden und diese quer dazu fixieren. Schon hat man einen Schrank mit mehreren Fächern.

Eine andere Art dafür ist das Bretter und Ziegelsteine-Prinzip. Man braucht nur ein paar Steine als Säulen und Bretter dazwischen zu legen, schon kann man sich beispielsweise ein eigenes Sideboard konstruieren. Und wie man dem Link folgend sieht, kostet ein schönes Sideboard ordentlich Geld.

Das selbstgemaßte Dekor hat dann eher einen studentischen Touch, aber der Preis ist erträglich ;) Noch viel kreativer ist beispielsweise das Sideboard hier – als Aquarium.

Der Vorteil ist nicht nur dass man kreativ ist, billig davon kommt, sondern man kann es auch nach seinen eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten. Man muss kein vorgefertigtes Produkt nehmen.

Versetzung des Marx und Engels Denkmal

Geschrieben von am 21. Januar 2012 | Abgelegt unter Diskussionen

Wie ja allbekannt, ist es der ausgesprochene Wunsch des des Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Peter Ramsauer, das Denkmal der Philosophen Marx und Engels aus Mitte zu versetzen.

Neue Heimat des Denkmals aus DDR Zeiten soll der Friedhof Friedrichsfelde sein, wo auch Rosa Luxemburg und weitere politisch naheliegenden Menschen ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Interpretation der Aussage Ramsauers zum Umzug des Marx und Engels Denkmal

Nun fragt man sich, wie kommt man überhaupt auf eine solche Idee und eigentlich fallen einem gleich zwei Gründe ein, also zumindest mir.

Ramsauer ließ offiziell verlauten, es wäre die Möglichkeit eines grundlegenden Aufpeppens der Berliner Innenstadt im Zusammenhang mit der Erstellung des  Stadtschlosses in Mitte.

Nach Angaben der Morgenpost, so NTV, habe Ramsauer sogar gesagt, der Friedhof sei eine Art Reste Zentrum. Also ein Quasi-Endlager, so meine Interpretation der Aussage.

Aber was mir in den Sinn  kam war:

1. Das Grundstück ist auf Grund der prominenten Lage natürlich einiges Wert, denn die Immobilien Preise in Berlin steigen ja immer weiter.

2. Es ist eine Art Racheakt, dafür, dass man die Axel Springer Straße teilweise in Rudi-Dutschke-Straße umbenannte und diese auch noch eine Vorfahrtsstraße ist. Die taz initierte dies und Springer klagte, aber vergebens.

Politische Bühne Berlin

Jetzt muss man auf konservativen Seite auch punkten und Marx und Engels aus dem Stadtkern zu verbannen. Dabei kommen mir unweigerlich die Bilder des Sturzes der Saddam Statue in den Sinn, aber sei es drum…

Die politische Kultur unserer Republik hat sich so sehr medialisiert, dass inzwischen wirklich jede Werbung gute Werbung ist. Nicht erst durch Thilos Sarrazin, aber auch durch ihn, wurde diese Form der Aufmerksamkeitserrgung hoffähig machte. Berlin selbst ist meines Erachtens, der perfekte Schauplatz dafür. Mit all seiner Medienpräsenz und den ganzen Medienunternehmen in dieser Stadt ist es eine große Bühne.

Vorsatz für’s neue Jahr: Rauchen aufhören? Elektrische Zigarette

Geschrieben von am 9. Dezember 2011 | Abgelegt unter Diskussionen

Es hat ja schon eine gewisse Tradition, dass man zum Jahresende, jedes Jahr – das Rauchen aufgeben möchte. Nun ist das zwar eine Sucht und viele winken mit den Worten ab: Ich kann jederzeit aufhören, wenn ich will. Fragt sich warum man es nicht will, wenn man doch aufhören will.

Für manche ist dann das Silvester so ein Punkt, den ich – und das muss auch gesagt werden – denkbar ungünstig finde. Denn Gerade an dem Tag wird ordentlich Alkohol konsumiert, was auch dazu führt, dass die Hemmschwelle sinkt (Deswegen säuft man ja) und dass damit auch die Wahrscheinlichkeit steigt, das Rauchen wieder zu beginnen, oder erst gar nicht aufzuhören.

Am nächsten Tag ist es einfach besser, respektive am nächten Wachwerden. Denn dann hat man eh schon einen Kater und will gar nichts sehen und noch weniger hören. Was aber wenn der Drang dann doch zu groß wird?

Ich hab viel Gutes über diese elektrische Zigarette gehört. Ob man da nun Nikotin einfügt oder nur einen Geschmack – es ist zumindest eine Alternative. Vom Aussehen mal abgesehen, denn die E-Kippe wirkt wie ne echte Kippe, raucht man auch nicht, sondern dampft. Die Liquids werden als Flüssigkeit qua Strom erhitzt und diesen Dampf atmet man ein. Stellt sich natürlich die Frage was in diesen Liquids drin ist, aber das weiß glaub auch niemand. Dabei gibt es aber doch geschmackliche Unterschiede… Ich sags mal so, das Zeug aus dem Asia Markt sollte man vielleicht doch nicht nutzen.

Vor allem kann man auch im Winter drinne sitzen und rauchen, wobei ich auch schon von Leuten gehört hab, die aus Lokalitäten rausflogen, als sie “dampften”. Im Zug übrigens ist es auch nicht erlaubt. Erklärung der Bahn ist: Das sieht zu echt aus und man müsste verhandeln, andere würden sich gestört fühlen… etc.

Das wird die Tabaklobby vermutlich wenig erfreuen, oder wie man im Neu Deutschen sagt: Not amused ;)

In Berlin Schöneweide gibt es sogar einen Shop, der sich darauf spezialisiert hat. Aber die meisten kaufen das wohl eher online. Vielleicht nutzt dieser Artikel manchen auch als Geschenkidee für die geliebten Menschen, auch wenn diese rauchen ;)

Winterzeit – Fahrrad Auto und Fussgänger

Geschrieben von am 20. Oktober 2011 | Abgelegt unter Diskussionen

Ja, es gibt auch im Winter viele Menschen die sich mit dem Fahrrad durch die Stadt bewegen und ich finde das auch gut. Es ist ja kein Geheimnis, dass die Herrschaft der Straße den Autos gehört und gar nicht wegen deren PS Stärke, sondern wegen der Verkehrsstruktur Berlins.

Nur das Problem ist dass die Fahrräder im Winter noch weniger Aufmerksamkeit haben. Tatsächlich habe ich schon in letzter Zeit immer mehr beobachtet, dass auch wieder auf den Radwegen geparkt wird und dass Autos ohne Licht hupen, wenn ein Fahrrad ohne Licht vorbei fährt und hinterher schreit, er solle doch Licht anmachen, ihn sehe man ja gar nicht…

Das war schon relativ “komisch”, aber der Oberhammer war neulich:

Gerade jetzt, wenn es wieder vermehrt regnet und der Regen auch kein bisschen warm ist, sondern kälter als die Umgebung beobachte ich desöfteren die Ignoranz der Autofahrer. An der Ampel and der Karl-Marx-Allee stand unlängst eine Frau mit Kinderwagen, davor eine Pfütze. Jetzt fuhren da mit nicht geringer Geschwindigkeiten einige Autos vorbei. Manche zaghafter, aber manche auch ganz offensichtlich relativ gleichgültig was die Umwelt anging. (Also nicht umweltschutztechnisch – das allerdings auch, wenn man so aufs Gas drückt – sondern die Menschen betreffend, umgebungsbetreffend).

Dazu gehörte das Erste der Autos. Es fuhr mit gefühlten 100 Sachen vorbei. Ich bin auf Grund des Wissens erstmal einen Meter nach hinten gesprungen, als ich das Auto sah. Nicht so die Frau mit dem Kinderwagen. Sie bekam die ganze Ladung ab, als der dunkle BMW mit seinen Borbet Felgen durch die Pfütze raste. Ich hätte gerne ein Foto davon gemacht, denn es war eine richtige Welle die sich über die Frau ergoss. Was der Effekt war, kann man sich vorstellen, eine wütende Mutter und ein schreiendes Kind… und das völlig zu Recht.

Ich muss sagen ich finde das Ziel der Piratenpartei sehr gut, den öffentlichen Nahverkehr durch Steuern zu finanzieren. Dadurch könnte man auch den nervenden Berliner Verkehr etwas eindämmen. Die Idee ist zwar nicht neu, aber das erste mal wird sie von vielen Menschen gehört, nicht nur von Interessierten.

Liebe Autofahrer: Bitte seid doch etwas vorsichtiger, die Straßen gehören Euch nicht!

Meine Bilder des Jahres 2011

Geschrieben von am 18. Oktober 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Für einen Rückblick 2011 ist es zwar etwas früh, aber ich dachte “pfeif drauf!” Daher eine kleine Auswahl von Bildern die ich gemacht habe als ich durch Berlin tigerte.

Verteilt über das ganze Jahr habe ich Bilder gemacht, die ich hier einfach mal zum Besten geben will. Naja und das Jahr ist ja eh fast durch…

Mein Lieblingsbilder der folgenden Bilder sind die hier:

sonnenuntergang hinter bäumen

 

Das Bild entstand im Treptower Park kurz vor Sonnenuntergang im Sommer dieses Jahres. Und das nachfolgende war im Frühjahr auf der Warschauer Straße.

baum frühling warschauer straße Einfach schön, das Bild, gerade jetzt wo es so kalt wird… Den ganzen Beitrag lesen »

Neue Putzhilfen braucht das Land

Geschrieben von am 29. September 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Es ist ja nicht nur der Frühjahrsputz der so anfällt, gerade wenn man – wie so viele in Berlin – in einer WG wohnt, muss man irgendwie (zumindest gefühlt) ständig putzen.

Da ich ja neulich auf der IFA war und da gibt es nicht nur TVs in allen Formen und Variationen, sondern auch viel Haushaltsgeräte aller Art. Da hab ich mir mal die neuen Kühlschränke und Waschmaschinen angesehen. Es ist schon erstaunlich was die jetzt alles können, dass man sie sogar mit dem Handy programmieren kann – oder von unterwegs die Spülmaschine starten kann. Derart kann man das Teil  einfach ausräumen, wenn man heim kommt, oder die Wäsche aufhängen wenn man kommt. Echt gut, aber jetzt nichts Bahnbrechendes.

putzroboter auf der ifa

Anders sieht es bei Putzhilfen aus. Da hab ich nicht schlecht gestaunt. Klar, kennt man die Teile schon aus James Bond – oder anderen Filmen aus den 60ern, wo ein Roboter die Küche vollautomatisch putzt. Aber einen kleinen Putzteufel hab ich echt ins Herz geschlossen. Es ist eine Art Staubsauger, der aber vollautomatisch agiert.

Die vollautomatische Putz- und Saughilfe erkennt Hindernisse und Kanten. Das Gerät navigiert von ganz alleine. Das ist schon echt fett. Es hat zwar schon Jahre gedauert, bis ich mir eine Spülmaschine gekauft hab, aber sowas steht inzwischen auch in jeder Wohnung. Und ja, solche Geräte können das Leben schon erleichtern.

Stellt sich jetzt die Frage ob man sich so ein Teil anschafft. Habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht?

Real Life Shops versus Online Verkauf

Geschrieben von am 29. August 2011 | Abgelegt unter Diskussionen

In letzter Zeit sehe ich eine Entwicklung, wie ich sie ehrlich gesagt, nicht erwartet hätte! So gibt es einerseits einen Trend zu kleinen gemütlichen Geschäften, die sich spezialisiert haben und andererseits einen riesigen Run auf die Online Shops.

Dabei handelt es sich nicht um eine bestimmte Branche, nahezu jede Branche in der es um den Verkauf geht bietet diese zwei neuen Ableger aus. Dabei ist die herausragendste Branche wohl die Mode Branche. Gerade in Berlin gründen sich derzeit vor allem viele kleine Modeläden – von Friedrichshain bis Wedding hoch. Über all gibt es jetzt diese kleinen Modegeschäfte, die sich auf einen bestimmten Stil konzentrieren.

Online versus Reallife im Verkauf

Und andrerseits gibt es gefühlt immer mehr Modeshops online. Vielleicht ist dies auch nur ein subjektives Gefühl, da die Werbung eben auch da viel Eindruck macht. Da gibt es ganz klar, der Online Shop bei dem man schreien soll, wenn es nach der Werbung geht, aber es gibt auch günstige Schuhe bei Mirapodo online zu bestellen.

Aber nicht nur die Modebranche, sondern auch beispielsweise die Reisebranche ist davon voll erfasst. So gibt es einerseits bestimmt Reisebüros, die sich auf bestimmte Reiseziele, oder Reisearten spezialisiert haben und daneben sind die großen Online Portale, die überall zu sehen sind. Auch in der Werbung.

Aber so sieht wohl die Zukunft aus: Kleine aber feine Reallife Shops oder Online Shops. So wird sich die Welt auch weiterhin entwickeln. Einkauf im 21. Jahrhundert. So haben dann auch die großen Einkaufscenter bald ausgedient. Diese Entwicklung aus den Anfang 20. Jahrhunderts hat sich offensichtlich im 21. Jahrhundert überlebt. Ich bin gespannt wie das weitergehen wird…

Semesterferien-Zeit | Berlin im Wandel der Studierenden

Geschrieben von am 21. Juli 2011 | Abgelegt unter Diskussionen

Es ist klar, dass Berlin nicht nur von den Touristen lebt, obwohl dies natürlich ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist. Aber es gibt mehrere Faktoren: Eine davon sind die Studierenden der Stadt Berlin.

Die Studis? Natürlich! Und damit meine ich nicht nur die Demonstrationen der Studis, nein ich meine die Wirtschaftskraft. Ein Freund sagte mir mal, wenn die Studierenden wirklich streiken würden, wäre Berlin lahm gelegt. Tatsächlich lebt Berlin von vergleichsweise billigen Arbeitskräften, wie Studis.

Studierende als Wirtschaftsfaktor

Würden die Studis alle zusammen, all ihre Nebenjobs für kurze Zeit einstellen, würde in Berlin nicht mehr viel gehen. Aber es ist nicht nur die Produktivität – auch der Konsum, oder vor allem der Konsum der Studis ist für Berlin recht interessant. Nicht ohne Grund bekommt man als Studierender in Berlin 100 Euro Startgeld, wenn man hier seinen Wohnsitz anmeldet.

Je mehr in dieser Stadt leben, desto mehr Konsumenten hat man. Ist klar, macht Sinn. Wie viele Studis hat Berlin mit vier Universitäten und einigen Fachhochschulen und auch andere Schulen, wie der zweite Bildungsweg.

Studierende und der Mietpreis

Die Studis sind m.E. auch mit entscheidend wohin die Untergrund-Szene zieht, oder die Studierenden folgen Ihnen kurz darauf. Aber sie sind dicht dran. So entwickelte sich der ehemalige Party Bezirk Prenzlauer Berg zu seinem heutigen Stand und dann Friedrichshain und bald wird Kreuzkölln folgen.

Die Immobilien, die zum Angebot stehen werden geringer, der Mietpreis steigt, was auch Wahlkampfthema für die ausstehende Wahl zum Abgeordnetenhaus ist. Gerade Berlin lebt von billigen Wohnungen, denn die Kulturszene in Berlin hat nur wenig Geld. Fallen die billigen Wohnungen weg, wird auch der Charme Berlins schwinden so auch der Wohntrend Berlin. Das macht Berlin populär, aber Berlin braucht das Geld und wird sich daran gütlich tun. Doch nachhaltig ist das niemals und das wird Berlin in einigen Jahren schwerer treffen, als wenn man billige Wohnungen ermöglicht.

 

Sowjetisches Ehrendenkmal in Treptow

Geschrieben von am 23. Juni 2011 | Abgelegt unter Geschichte, Parks und Plätze

Eine besondere Sehenswürdigkeit in Berlin ist das Sowjetische Ehrendenkmal für die gefallenen Soldaten der Roten Armee im zweiten Weltkrieg.

eingang sowjetisches ehrendenkmal berlin c www.kma-berlin.deDas Gelände des Denkmals ist im Treptower Park. Dieser Park ist schon relativ weitläufig und beherbergt einige Sehenswürdigkeiten.

Man beginnt den Besuch des Denkmals am Besten von der Seite des S-Bahnhofs Treptower Park und läuft durch das Tor. Von hier aus sieht man schon eine Statue und dann links.

Mit jedem Schritt den kleinen Hügel hoch offenbart sich mehr und mehr das imposante Denkmal. Zu vorderst, verkleidet von Bäumen, ragen die zwei “Pranken” eines Teils des Denkmals in den Blick. Eigentlich besucht man für einen besseren Blick, das Denkmal wenn die Bäume kein Blätterkleid tragen. Den ganzen Beitrag lesen »

Lohnt ein Gasgrill?

Geschrieben von am 17. Juni 2011 | Abgelegt unter Allgemein

In einem Experiment lieh ich mir von meinem Onkel einen Gasgrill mit dem Entschluss, wie so viele derzeit, einen Grillabend zu machen.

Alles war eingekauft und der Grill stand bereit. kleine Besonderheit: es war ein Gasgrill. Also losgegangen, eine Flasche Butan zu kaufen. Da der Grill aber nur geliehen war, bedurfte es aber keinen großen Flasche.

Die Auswahl an Gasflaschendienstleister schwund, aber zum Glück ist es Berlin, da bekommt man alles – jederzeit. Wir wurden fündig, wenn auch wie ich finde zu einem stolzen Preis, aber lieber mehr Zeit.

Es lohnt natürlich nicht hier günstige Gasanbieter zu vergleichen, aber  ehrlich gesagt, aber ich auch keine Lösung gefunden, die Gasflaschenpreise zu vergleichen. Aber wenn die Hersteller billiger sind, müsste das doch im Handel auch… ach egal.

Aber es lohnt sich, sage ich an dieser Stelle, einen Gasgrill zu Benutzen:

Erstens, kein Dreck wegen der schmutzigen Kohle,

zweitens, keine Rauchbelästigung,

drittens, keine lange Wartezeit – warm kalt – auf Bestellung

aber natürlich der Transport, der nicht ganz leichten Gasflasche.

Lohnt aber doch! ;) Und die Kultur des Grillens, zweifelsohne tief in der Seele des gemeinen Berliners verankert, kann gerettet werden. Schließlich werden allerortens das Grillen verboten. Erst neulich gab es einen Aufschrei, dass man das Grillen im Tiergarten verbieten soll, wegen der großen Vermüllung dort vorort.

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